• Ausstellungsbilder der ARTemis Schüler-GmbH
  • Gemälde der ARTemis Schüler-GmbH
  • Dokumentationsfotos der ARTemis Schüler-GmbH
  • Auftragsarbeiten der ARTemis Schüler-GmbH

Presseberichte

Interview mit der TLZ

Fünf Schülerinennen unserer Firma führten ein Interview, welches am 01.03.2013 in der TLZ erschien.  Anlass dafür war die Teilnahme von ARTemis an der 6. Internationalen Schülerfirmenmesse in Berlin. Lesen Sie hier einzelheiten.

Interview mit der TA

Anlässlig der Teilnahme von ARTemis an der 6. Internationalen Schülerfirmenmesse in Berlin wurde ARTemis am 28.02.2013 interviewt. Der Artikel erschien am 01.03.2013 in der "Thüringer Allgemeinen". Lesen Sie hier weitere Einzelheiten.

ARTemis im "Thüringen Journal"

Am 26.02.2013 wurde ARTemis im MDR "Thüringen Journal" um 19 Uhr vorgestellt. Anlass war die Teilnahme an der 6. Internationalen Schülerfirmenmesse in Berlin. 

Interview mit der TA

Am 27.04.2012 wurde unsere Schülerfirma ARTemis von der TA interviewt.
In der Ausgabe von 30. 04 war der Artikel in der Zeitung. Hier nochmal zum nachlesen:

Un-Dekadeprojekt 2012/2013!

ARTemis wurde erneut zum UN-Dekadeprojekt 2012/2013 ernannt!
Ein Herzlichen Dank an alle, die uns geholfen haben dies wieder zu erreichen.

Zusammenarbeit mit der Erfurter Kaffeerösterei LECOBO

Seit neustem existiert eine Zusammenarbeit mit der Kaffeerösterei LECOBO. Dort durften wir für einen Kunden Fotos zum Thema Kaffe erstellen. Diese Fotos werden nun für den Kunden ausgehangen und LECOBO am Domplatz nutzt nun auch unsere Bilder auf Ihrer Homepage.

Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit.

TLZ Artikel vom 30.01.2012

Am 25.1.2012 konnte ARTemis Gäste zum Thema Nachhaltigkeit begrüßen: Frau Schröpfer vom Thüringer Kultusministerium und Herrn Reuter vom Beirat der Wirtschaft. Mit dabei war der südafrikanische Schulleiter Thami Nkosi, der sich einen Eindruck von Schulen und Schülerinitiativen in Thüringen machen wollte. Herr Nkosi sagte, dass Schülerprojekte wie ARTemis, die bewusst und sparsam mit Energie und Materialien umgehen, schon auf einem guten Weg seien. Herr Reuter stellte in Aussicht, Kontakte und Besuche bei Firmen in Erfurt zu vermitteln, die nachhaltig wirtschaften. Die ARTemis-Mitglieder Franziska Schmidt, Fabian Neumeister, Ngoc Ha Vu und Gesine Winter freuen sich auf einen solchen Besuch, der im April liegen könnte...

Nikolausaktion

Gesi, Laura, Caro und Philip beim begeisterten behängen der Nikoläuse

Ende Oktober 2011 begannen wir mit der Planung der jährlichen Nikolaus Aktion. Bei dieser Aktion konnte jeder Schüler und jeder Lehrer mit nur einem Euro seinen Freunden eine Freude machen.

Um dies zu ermöglichen starteten wir einen Marathon an Vorbereitungen: Die Plakate mussten erstellt, die Karten mussten ausgesucht und zugeschnitten werden, die Schokoladen – Nikoläuse mussten bestellt und verkostet werden. Endlich bauten wir dann am 24. und am 25.11.2011 einen Stand auf, an welchem wir in den Hofpausen Karten verkauften. Auf diese Karten konnten die Schüler und Lehrer dann Name und Klasse des Empfängers und einen Gruß schreiben.

Zwei Wochen später präparierten wir dann die Schokoladen – Nikoläuse und verteilten 550 Nikoläuse an 520 Schüler am Evangelischen Ratsgymnasium.

An dieser Stelle möchte wir noch einmal allen Mithelfern danken.

Demokratisch Handeln

Die Imaginata in Jena ist ein bekannter Ort für Jugend- und Schulgruppen. Ein Ort des Experimentierens und Probierens, auch „Experimentarium“ genannt, im ehemaligen Umspannwerk Jena-Nord.

Hier fand am 10. und 11. März 2011 die Regionale Werkstatt von „Demokratisch handeln“ statt. Zahlreiche Projekte aus Thüringer Schulen und Privatinitiativen stellten sich hier in Workshops und offenen Foren vor, auf Ausstellflächen und in Präsentationen.

Allen gemeinsam war, dass sie getragen werden von jungen Leuten, die in der Schule oder in ihrer Freizeit angeregt werden eigene Ideen selbstständig zu entwickeln und umzusetzen.

All das gehört zu „Demokratisch handeln“ im weiteren Sinn: Eigene Ideen und Projekte einzubringen, sich für sie stark zu machen und langfristig und mit langem Atem zu verwirklichen. „Gesagt getan !“ ist das Motto der Werkstatt. Auch wir von ARTemis waren dabei...

Unsere Schülerfirma stieß auf großes Interesse. Sophie Faulstich, Leo Oelze und Fabian Neumeister erklärten mit Unterstützung von Herrn Junker auf einem großen Forum aller Projekte anhand einer Aufstellwand das Tun und die Arbeit von ARTemis. Vor allem durch unser 10-jähriges Bestehen konnten wir auf uns aufmerksam machen. Andere Projekte haben uns zu echten "Aha-Erlebnissen" angeregt. Letztendlich haben wir durch unsere Präsentation in Jena erreicht, dass wir auch zur Lernstatt nach Tutzing am Starnberger See eingeladen wurden, wo sich Projekte und Projektteilnehmer aus ganz Deutschland trafen! Ein echter Höhepunkt in der ARTemis-Geschichte !

Mehr unter: www.demokratisch-handeln.de/index.html

Thüringer Bildungssymposium

ARTemis war auf dem 9. Thüringer Bildungssymposium am 14.5. 2011 vertreten. Weitere Infos unter www.bs.th.schule.de.

Kooperation mit der Adam-Ries-FH Erfurt

Auszug aus der Adam-Ries-Newsletter vom Januar 2010:

Bilderausstellung in der Adam-Ries-Fachhochschule
ARTemis ist eine Schülerfirma am Evangelischen Ratsgymnasium in Erfurt. Sie wurde im Oktober 2000 gegründet und beschäftigt sich als Artothek mit dem Verleih von Kunstwerken und Fotografien von Schülerinnen und Schülern ihrer Schule. Seit Dezember 2009 werden einzelne Werke in der Adam-Ries-Fachhochschule ausgestellt. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und bedanken uns für die schönen Bilder.

Zeitungsartikel der "WiYou - Wirtschaft und Du" über ARTemis

Eine Reporterin der Zeitschrift "WiYou -  Wirtschaft und du" machte Bilder und interviewte uns.

Auf der Seite 14 der Ausgabe von Februar 2008 war dann unsere Schülerfirma vorgestellt. Zur Zeitschrift

ARTemis ausgezeichnet von DKJS

Ende Juli 2005 wurde der Preis "ausgezeichnet schule gemacht" von der DKJS (Deutsche Kinder- und Jugendstiftung Berlin) an die ARTemis S-GmbH verliehen. Mit dem Projekt "schule machen" fördert die DKJS lobens- und nachahmenswerte Projekte an Schulen, besonders diejenigen Projekte, die sich eine Verknüpfung von Theorie und Praxis und vom Schulinneren und der "Welt draußen" zur Aufgabe gemacht haben. Für weitere Informationen zum Projekt "schule machen" klicken sie bitte auf das Siegel!

Erwähnungen von 2007 und 2008

ARTemis fand 2007- 2008 mehrfach positive Erwähnung in Gutachten und Berichten zu neuen pädagogischen Ansätzen:
Dr. Karina Weichold ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie der Universität Jena.

1. ARTemis wird hier auf der 9. Seite vorgestellt. ansehen

2. ARTemis wird auf S. 110/111 erwähnt. ansehen

3. ARTemis wird auf S. 5 unter "Community education" erwähnt. ansehen

Kunsttag an der Christophorus-Schule

Am Dienstag den 19.04.2005 fand an der Christophorus-Schule ein gemeinsamer Kunsttag von Schülerinnen und Schülern der Förderschule Rastenberg/Buttstädt, der Christophorusschule und des Ratsgymnasiums statt. Es entstanden neben Werken zu den Vorgegebenen Themen Portraits und Fußball noch viele andere schöne Bilder.

ARTemis auf Englisch

Am 10.10.2004 präsentierten Jennifer Wagner und Gesine Roewer die ARTemis-Geschäftsidee im Weimarer Hotel Dorotheenhof auf Englisch- auf die Einladung von Frau Weichold von der Universität Jena.

Dreh-Termin: Mit Risiko arbeiten

Am 7. und am 8.10. haben vier Schülerinnen von ARTemis-Schüler-GmbH Drehtermine mit dem ZDF-Team von Herrn Markert: Anne-Sophie Matthes, Lena Braun, Sandy Dietrich und Johanna Weiß. Thema: Mit dem Risiko leben ... Wasser und Hochwasser.

Dabei geht es um die Frage, ob Stadt- und Kreisverwaltung und die Bürger am kleinen Fluss Ahr in Rheinland-Pfalz gegen eine Flutkatastrophe gewappnet sind. Die ruhige Ahr trat nämlich 1804 und 1910 spektakulär und unerwartet über die Ufer: Menschen und Tiere kamen zu Schaden. Besteht diese Gefahr heute noch? Wie können Verwaltung und Bürger sich darauf einstellen?

ARTemis beteilgt sich mit einer Präsentation der Ergebnisse am ZDF-Symposium "Mit dem Risiko leben ..." am Mittwoch, den 13.10.2004 in Mainz. Wieder von der Partie: Die genannten 4 Artemislerinnen.

Bericht von www.zdf.de:

Was wäre, wenn ...

JUGENDLICHE ZU FRAGEN DER KATASTROPHENVORSORGE

Katastrophenschutz? Bloß keine Panikmache! Aber wenn der Ernstfall kommt, müssen Schutzmaßnahmen greifen. Und nicht nur das: Es muss auch Vorsorge getroffen werden. Wie es um sie bestellt ist, haben sich Schüler aus verschiedenen Schulen angesehen. Katastrophenvorsorge geht auch junge Leute etwas an. Das stellen die engagierten Mitglieder von Schülerfirmen unter Beweis, die für die Sendung ZDF.umwelt mit unverstelltem Blick verschiedene Schutzmaßnahmen unter die Lupe genommen haben.

Hochwasser? Engagierte Mitglieder der Schülerfirma "Artemis" aus Erfurt beispielsweise waren in Bad Neuenahr an der Ahr und haben sich umgesehen. Die Stadt hat regelmäßig mit Hochwasser zu kämpfen. Deshalb sind verschiedene Schutzmaßnahmen umgesetzt worden: Regenrückhaltebecken, Vermeidung von Flussufer-Bebauung, Renaturierung der Ahr, um die Fließgeschwindigkeit zu drosseln und Ausdehnungsflächen für das Gewässer zu schaffen. Doch selbst diese Maßnahmen wären sinnlos bei einem so massiven Hochwasser wie 1804. Damals stand der Fluss ganze sieben Meter über Normal. Alle Häuser der Umgebung waren überflutet - und das wäre bei diesen Wassermassen auch heute noch der Fall. Für Kuranlagen samt Kurpark und viele Wohnungen wäre "Land unter" angesagt.

Sturmflut? Beeindruckend sind auch die Beobachtungen in Hamburg. Dort haben sich vier Mitglieder der Schülerfirma "axxi" mit dem Thema Sturmflut beschäftigt. Die Hansestadt muss sich immer wieder gegen diese Naturgewalt zur Wehr setzen. 1962 konnten alle Schutzmaßnahmen nichts mehr ausrichten: Die Deiche brachen und über 300 Menschen kamen in den Fluten ums Leben. Danach wurden die Deichbauten verbessert. Mittlerweile kann ihnen auch ein Wasserstand von 5,70 Meter nichts anhaben. Die Feuerwehr kann zusätzlich an gefährdeten Stellen hohe Wassersperren und Schutztore errichten. Technisch ist sie also gewappnet. Was bisher fehlt, ist die Möglichkeit, in Schulen auf die Gefahren aufmerksam zumachen. Das wäre eine sinnvolle Ergänzung, um richtige Verhaltensweisen für den Ernstfall zu demonstrieren und Hilfsangebote vorzustellen.

Erdbeben? Dass Deutschland auch Vorsorge in Sachen Erdbebenschutz treffen muss, lernen Schüler aus Karlsruhe. Baden-Württemberg und die Kölner Bucht gehören zu den stark erdbebengefährdeten Gebieten. 1992 erschütterten schwere Erdstöße den Ort Heinsberg an der holländischen Grenze. Seitdem sind viele Häuser nicht mehr bewohnbar. Erdbebensicher bauen ist darum ein Schwerpunkt der Forschungen im Institut für Massivbau der Universität Karlsruhe. Die Experten weisen zum Beispiel auf typische Gebäudeschwachstellen hin, die im Ernstfall verheerende Auswirkungen haben können. Dazu gehören alleinstehende Säulen und breite Fensterfronten. Um Häuser zusätzlich abzusichern, können die mit Gewebefasern verstärkt werden.

Ob Hochwasser, Sturmflut oder Erdbeben: Die Schüler erhielten überraschende Einsichten in Themenbereiche, die nur allzu selten auf der Tagesordnung stehen. Panikmache ist fehl am Platz, das haben die Jugendlichen gelernt. Doch auch in Deutschland kann der Ernstfall eintreten - wann und wo weiß niemand.

Hoher Besuch am Ratsgymnasium

Bundespräsident Horst Köhler wollte bei seinem Antrittsbesuch in Thüringen am 27.08.2004 auch Kontakt zu Schülern von innovativen Schulprojekten aufnehmen. Wegen den Schülerfirmen kam so ein Besuch am Evangelischen Ratsgymnasium zustande. Am Stand von ARTemis der Schülerfirma am Evangelischen Ratsgymnasium gab es so auch kurze Gespräche mit mit Jennifer Wagner, Anna Lundershausen, Anne-Sophie Matthe, Lisanna Dahlendorf und Sophie Stetefeld. 

Kleines Netzwerk zwischen Gymnasium und Förderschule

Nach einem gemeinsamen "Kunsttag" am 26.6.04 ging die Kooperation von ARTemis-Schüler-GmbH mit der Schülerfirma der Finneck-Schule Buttstädt in die 2.Runde: Eröffnung der gemeinsamen Ausstellung im Rathaus in Rastenberg. 

Shanghai - Erfurt

Unter diesem Titel hat ARTemis eine Foto-Ausstellung in 2 Cafés in Erfurt, nämlich dem Café Paul nahe der Schule und dem Café Nerly, sowie in der Deutschen Schule in Shanghai organisiert. Die Motive zeigen vom 25.05. bis 25.10. Ausschnitte aus der Thüringer Hauptstadt und der chinesischem Wirtschaftsmetropole. Manche Betrachter wussten nicht immer, welches Foto zu welcher Stadt "gehört".