• Ausstellungsbilder der ARTemis Schüler-GmbH
  • Gemälde der ARTemis Schüler-GmbH
  • Dokumentationsfotos der ARTemis Schüler-GmbH
  • Auftragsarbeiten der ARTemis Schüler-GmbH

Nachhaltigkeit

In unserer Firmenphilosophie greifen wir ökologische Aspekte auf und setzen diese in unserer Geschäftspraxis um. Für uns bei ARTemis heißt das:

  • Wir arbeiten nachhaltig, indem wir umweltfreundliche und langlebige Materialien, z.B. Papiere und Bilderrahmen, verwenden;
  • Wir arbeiten nachhaltig, weil wir Bilder- und Foto-Vermietung im Kreislaufprinzip anlegen;
  • Wir arbeiten nachhaltig, weil wir Talenten an unserer Schule ein Forum für öffentliche Ausstellungen schaffen;
  • Wir arbeiten nachhaltig, weil wir bei ARTemis kollegial vorgehen und alle Entscheidungen gemeinsam treffen;
  • Wir arbeiten nachhaltig, weil wir Schüler-Initiativen an unserer Schule fördern;
  • Wir arbeiten nachhaltig, weil wir die Idee der Nachhaltigkeit in Zusammenarbeit mit anderen Schülerunternehmen weitergeben;
  • Wir arbeiten nachhaltig, weil wir Material schonen und ressourcen und kostensparend vorgehen;
  • Wir arbeiten nachhaltig, weil wir uns an Nachhaltigen Projekten von anderen beteiligen, darunter: Demokratisch Handeln und Unesco-Weltdekade.
  • Bei NaSch21 haben wir gelernt über Nachhaltigkeit nachzudenken - und eine Öko-Audit auf ARTemis angewendet. zur Site

UN-Dekadeprojekt

Weitere Informationen finden Sie unter: www.bne-portal.de

Von 2005 bis 2014 findet die Weltdekade der vereinten Nationen "Bildung für nachhaltige Entwicklung" statt. Im Rahmen dieser Dekade werden zahlreiche Projekte und Kommunen, die sich durch das Anstreben und Vermitteln von Nachhaltigkeit auszeichnen, gefördert.
Das Konzept der Schülerfirma ARTemis und das Engagement seiner Mitarbeiter wurden durch die Auszeichnung der Schülerfirma als offizielles UN-Dekade-Projekt im Zeitraum 2010/2011 geehrt. Um eine erneute Bewerbung bemühen wir uns zurzeit. Ein Ziel der Schülerfirma ARTemis ist es nämlich, ein Gespür für Nachhaltigkeit auszuprägen und nachhaltiges Handeln zu fördern.
Dies beinhaltet auch, ein Bewusstsein für die langfristigen Folgen des eigenen Handelns zu entwickeln und möglichst geringe Belastungen und Probleme für die kommenden Generationen zu schaffen. 

Nach der Philosophie der ARTemis S-GmbH sollen ökologische, ökonomische und soziale Interessen in Einklang gebracht und soziale Kompetenzen sowie nachhaltiges Denken vermittelt werden. Für die Nachhaltigkeit der Schülerfirma äußert sich zum einen im ökologischen Arbeiten, was die Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit unserer Materialien einschließt, zudem wird auf Recyclingfähigkeit und Umweltfreundlichkeit geachtet. Die Einnahmen der Schülerfirma ermöglichen die Förderung und Unterstützung von Schülern des Ratsgymnasiums, beispielsweise die Organisation und Finanzierung von Ausstellungen.
Im Netz, das Kunden, Partner und Freunde der Schülerfirma bilden, finden sich auch soziale Initiativen, wobei beide Seiten von einer Kooperation profitieren. Bei Messen und Informationsveranstaltungen versuchen wir nachhaltiges Arbeiten zu fördern und anzuregen. Zudem  versuchen wir die Vernetzung von Akteuren, Lieferanten u. Kunden mit nachhaltiger Geschäftsphilosophie. Wir arbeiten mit Kunden zusammen, die Wert auf gute und nachhaltige Produktqualität legen (z.B. Adam- Ries- FH Erfurt; Café Nerly Erfurt). Ebenfalls von hoher Bedeutung ist unsere Zusammenarbeit mit dem Förderprogramm "Demokratisch Handeln".An die Mitarbeiter der Schülerfirma und Partner im ARTemis-Netzwerk sollen folgende Kompetenzen vermittelt werden:

  1. Verantwortung in nachhaltiger Firmengestaltung (Zukunftsplanung, Balance von Kontinuität und Innovation, Werbung, Produktgestaltung) bei Verknüpfung von Umweltbewusstsein, Wirtschaft und Sozialem Engagement.

  2. Verantwortungsübernahme von  Schülern in der Kommunikation:
    - intern: Arbeitsteilung, Verlässlichkeit, Austausch von Ideen und Erfahrungen
    - extern:  Kundenkontakt, Präsentation des Unternehmens nach außen, Kooperation mit Partnern der Schülerfirma

  3. Verantwortung im nachhaltigen Umgang mit Materialien, Arbeitsmitteln und - techniken
    - Erwerb von Kommunikations- und Netzwerkkompetenz, sowie solidarischer Umgang miteinander
    - Vermittlung von sozialen Kompetenzen und "Soft Skills"

  4. Zunehmende Sensibilität für das Fördern schulinterner Projekte

  5. Beachten der globalen Zusammenhänge, in diesem Sinn Kontaktaufnahme mit Initiativen in Krisengebieten (Afghanistan-Schulen u.a.).